Die Ärzt:innen der Neuropraxis

Ärzte aus allen Fachgebieten der Neurologie & Psychiatrie

Dr. med. Lilian Faber Neurologie Praxis Frankfurt am Main

Dr. med. Lilian Faber

Ich bin Fachärztin für Neurologie,  neurologische Intensivmedizin und Notfallmedizin. und behandele Erkrankungen des gesamten neurologischen Spektrums.

Neben der Nachsorge schwerer intensivpflichtiger Erkrankungen (Schlaganfälle, Hirnblutungen, Hirnhautentzündungen, Guillain-Barré-Syndrom u.a.) liegen meine Schwerpunkte in der Diagnostik und Behandlung von Epilepsie und chronischen entzündlichen Erkrankungen des zentralen Nervensystems (z.B. Multiple Sklerose). Hier liegt mein Augenmerk auch in der Betreuung dieser Erkrankungen während der Schwangerschaft.

Weitere Behandlungsschwerpunkte sind organisch bedingte Erkrankungen des Gehirns (z.B. Morbus Parkinson, Migräne, Durchblutungsstörungen, Demenz), des Rückenmarks und der Nervenwurzeln, sowie der peripheren Nerven. Ich lege Wert auf eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten.

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Mein Werdegang

  • Medizinstudium in Frankfurt /M. und Heidelberg sowie in Birmingham, UK, Paterson (New Jersey) und NYC (Beth Israel Medical Center) USA
  • Neurologische Weiterbildung in der Neurologischen Klinik am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt / M. (Prof. Janzen).
  • Einjährige Weiterbildung in der psychiatrischen Klinik des Markus-Krankenhauses
  • Klinische Tätigkeit als Fachärztin in der neurologischen Klinik des Krankenhaus Nordwest (neurologische Intensivstation, Notaufnahme, EEG-Labor)
  • 2011 bis 2013 Studienärztin der neurologischen Klinik

Besondere Schwerpunkte

  • EEG-Diagnostik und Epilepsie
  • Wissenschaftliche Tätigkeit und Veröffentlichungen
  • Studienärztin einer internationalen multizentrischen Studie

Wissenschaftliche Tätigkeit und Veröffentlichungen

  • Koautorin Manual neurologische Akut- und Intensivmedizin

Zusatzqualifikationen

  • Zusatzbezeichnung spezielle neurologische Intensivmedizin
  • Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie
  • Berufsverband Deutscher Neurologen
  • Landesärztekammer Hessen
Dr. med. Jun-Suk Kang Neurologie Praxis Frankfurt am Main

Dr. med. Jun-Suk Kang

Ich bin Facharzt für Neurologie, neurologische Intensivmedizin und Palliativmedizin und behandle das gesamte Spektrum neurologischer Erkrankungen.

Meine besonderen Schwerpunkte liegen in der Diagnostik und Behandlung neurodegenerativer (Demenz, Parkinson-Syndrom),  neuromuskulärer (Polyneuropathie, Muskelerkrankungen, Motoneuronerkrankung, Nervenkompressionssyndrome wie Karpaltunnelsyndrom, inkl. Muskel- und Nervensonographie) wie auch neuroimmunologischer Erkrankungen (MS, CIDP, Myasthenie) und von Bewegungsstörungen inkl. seltener, auch neurogenetischer Syndrome.

Des Weiteren biete ich eine Therapie mit Botulinumtoxin für alle neurologischen Indikationen an (Spastik, Dystonie, Spasmus hemifacialis, Sialorrhoe, chronische Migräne) und betreue Patient:innen mit einer Tiefenhirnstimulation bei Parkinson-Syndrom, essenziellem Tremor oder Dystonie und auch Patient:innen mit einer Apomorphin- oder L-DOPA-Pumpe bei fortgeschrittenem Parkinson-Syndrom.

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Beruflicher Werdegang und Qualifikationen

Studium

  • Studium der Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie am Universitätsspital Basel und National Hospital for Neurology and Neurosurgery, Queen Square, London (UCL)
  • Promotion an der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Frankfurt am Main zur „Gestörten Metaplastizität beim Schreibkrampf“

Facharztweiterbildung Neurologie

  • Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Frankfurt am Main
  • Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Frankfurt am Main

Klinische Tätigkeit

  • Zwischen 2011 und 2019 Funktionsoberarzt an der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum
  • Frankfurt am Main für Bewegungsstörungen, Elektrophysiologie-Labor, Neuromuskuläre
  • Erkrankungen (Neuromuskuläres Zentrum Rhein-Main), stellvertretende Sektionsleitung Logopädie,
  • daneben Supervision Intensivstation, Intermediate Care, Stroke-Unit, allgemeinneurologische Station,
  • Neuroonkologie und neurologische Poliklinik.
  • Zuletzt Leiter der Arbeitsgruppe Bewegungsstörungen.
  • Seit 1.10.2019 zunächst Niederlassung in einer Privatpraxis für Neurologie in Frankfurt am Main, seit 1.1.2020 auch Behandlung von kassenärztlichen Patient*innen.

Zusatzqualifikationen

  • Zusatzbezeichnung Spezielle Neurologische Intensivmedizin, Palliativmedizin
  • Zertifikat „Qualifizierte Botulinumtoxintherapie“ des Arbeitskreises Botulinumtoxin
  • EMG-, EP-, EEG- Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie (DGKN), Ausbilder (EMG, EP, EEG) und teilweise Prüfer (EP)
  • Zertifikat für Spezielle Neurologische Ultraschalldiagnostik der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) – Sektion Neurologie – und der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie (DGKN)
  • Kopfschmerz-Zertifikat der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)
  • FEES-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Deutschen Stroke-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
  • Verkehrsmedizinische Qualifikation
  • Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung
  • Psychosomatische Grundversorgung

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
  • Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie (DGKN)
  • Arbeitskreis Botulinumtoxin der DGN
  • Arbeitsgemeinschaft Tiefe Hirnstimulation
  • Movement Disorders Society (MDS)
  • Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)
  • Deutsche Gesellschaft für Neurowissenschaftliche Begutachtung (DGNB)
Dr. med. Cornelia Strank Neurologie Praxis Frankfurt am Main

Dr. med. Cornelia Strank

Ich bin Fachärztin für Neurologie und behandele Erkrankungen aus dem gesamten neuro-logischen Fachgebiet. Im Rahmen dessen helfe ich Ihnen gerne bei der Abklärung und diagnostischen Zuordnung vielgestaltiger Beschwerden: Schmerzsyndrome (Kopf- und Rückenschmerzen), Schwindelgefühle, Gedächtnisstörungen, unklare Bewusstseinsstörungen, plötzliche Stürze, Gangstörungen, Lähmungen, Missemp-findungen und Schlafstörungen.

Hierbei steht die ganzheitliche Betrachtung des Menschen und seiner Beschwerden im Mittelpunkt. Bei chronischen, unheilbaren Erkrankungen begleite ich Sie und Ihre Angehörigen, um symptomlindernd die bestmögliche Lebensqualität zu erzielen.

Dr. med. Katja Bonardi Neurologie Praxis Frankfurt am Main

Dr. med. Katja Bonardi

Ich bin Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Mein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung psychisch kranker Menschen. Hierzu gehören u.a. folgende Diagnosen: Depression, Psychose, Schizophrenie, Angsterkrankungen, Demenzen. Ebenso behandele ich Erkrankungen, die eher dem kinder-und jugendpsychiatrischen Bereich zuzuordnen sind, aber durchaus erst im Erwachsenenalter diagnostiziert oder qualifiziert weiter behandelt werden müssen. Hierzu gehören das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) oder auch Autismus-Spektrum-Störungen. Vor dem 18. bzw. 21. Lebensjahr empfehle ich hierfür jedoch die therapeutische Begleitung durch eine Ärzt:in für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Erkrankungen im Wochenbett (z.B. Wochenbettdepression).

Eine Psychotherapie wird derzeit NICHT in unserer Praxis angeboten!

Eine Testung auf ADHS oder auf eine Störung aus dem Autismusspektrum kann in unserer Praxis nicht durchgeführt werden.

Oft kommt es bei der Diagnostik bzw. Behandlung psychischer Erkrankungen zu Überschneidungen zum neurologischen Fachgebiet. Aufgrund der räumlichen und persönlichen Nähe zu meinen drei neurologischen Kollegen:innen gibt es im Bedarfsfall einen zuverlässigen und kompetenten Austausch bzw. eine neurologische Mitbehandlung.

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Liebe Patientin, lieber Patient!

Unabhängig, ob Sie nun schon lange Patient:in bei mir oder zum ersten Mal hier sind, so möchte ich Ihnen gerne ein wenig den Ablauf der psychiatrischen Behandlung erklären.

Ablauf der Behandlung

Wenn Sie einen Termin für ein Erstgespräch haben, so nehme ich mir ca. 20-30 min Zeit für Sie. Ich frage Sie nach den aktuellen und zurückliegenden Beschwerden, körperlichen Vor- oder Begleiterkrankungen, Medikamenten, Alkoholkonsum, ggf. bestehenden Süchten, der familiären Vorbelastung bezüglich psychischer Erkrankungen, Ihrem Beruf, sozialen Belastungsfaktoren, aber auch nach Ihren Ressourcen und gelungenen Bewältigungsmechanismen. Sofern Sie Vorbefunde haben (z.B. Berichte von Reha-Maßnahmen, Kliniksaufenthalten oder einer anderen Vorbehandlung, Medikamentenpläne), bringen Sie diese bitte mit. Ich sehe sie mir durch und entscheide, welche Unterlagen relevant für die weitere Behandlung bei mir sind. Es ist hilfreich, wenn Sie vorab unseren Patien:innenfragebogen ausfüllen, den Sie hier herunterladen können. In der Zusammenschau aller Informationen teile ich Ihnen die (Verdachts-)-Diagnose und meinen Behandlungsvorschlag mit. Oft gehört dazu eine Medikation. Die überweisende Ärzt:in bekommt – soweit notwendig – einen ärztlichen Bericht mit den relevanten Informationen zugesandt. Sofern notwendig bekommen Sie von mir einen Medikamentenplan ausgehändigt.

Die reguläre psychiatrische Folgebehandlung dauert in etwa 10-15 Minuten pro Termin. Es geht dann um die aktuelle Situation, Veränderungen seit dem letzten Gespräch, psychosoziale Hintergründe, Möglichkeiten der Einflussnahme und Hilfestellung sowie evtl. auch um die Besprechung oder Anpassung einer Medikation.

Es ist hilfreich, wenn Sie mir eine Schweigepflichtentbindung für Ihre Haus:ärztin, Ihre Psychotherapeut:in oder auch Angehörige erteilen. Sollte einmal ein Angehöriger oder ein Bekannter ein vorbestelltes Rezept o.ä. für Sie abholen, so benötigen wir im Vorfeld eine Einverständniserklärung von Ihnen. Wir dürfen aus Gründen des Datenschutzes und der Schweigepflicht keiner Person, auch nicht Angehörigen, Informationen am Empfang oder am Telefon geben, es sei denn es liegt eine Einverständniserklärung bzw. Schweigepflichtentbindung vor. Dies ist nicht nur rechtlich vorgeschrieben, sondern liegt auch in Ihrem eigenen Interesse. Wir können nicht kontrollieren, ob die Person am Telefon wirklich ein Angehöriger oder z.B. ein neugieriger Arbeitgeber ist. Die entsprechenden Formulare können Sie hier herunterladen.

Wegen der hohen Anzahl an zu versorgenden psychiatrischen Patienten biete ich keine reguläre Psychotherapie an.

Ich behandele Patient:innen erst ab 18 Jahren.

Leider ist es nicht immer möglich Sie als Patient:in aufzunehmen, da ich bereits sehr viele Patient:innen psychiatrisch betreue, mitunter kommt es daher zu einem Aufnahmestopp.

Terminvereinbarung

Damit der Ablauf in unserer Praxis für Sie reibungslos verläuft, bitten wir Sie um Ihre Mithilfe. Terminvereinbarungen sind notwendig, denn wir sind eine Bestellpraxis.

Das Vergütungssystem für Psychiater:innen sieht vor, dass Patient:innen im Quartal etwa einen Termin erhalten, d.h. einen Termin ca. alle 3 Monate.

 Bei akuten Zuständen, medikamentöser Neueinstellung und schwierigen Krankheitsverläufen ist dies allerdings nicht immer ausreichend. Bisher haben meine Mitarbeiter:innen und ich uns immer sehr bemüht, diese Besonderheiten zu berücksichtigen und werden dies auch weiter tun.

Bitte bedenken Sie diese Hintergründe, insbesondere wenn Sie sich über Wartezeiten ärgern sollten.

Ich bemühe mich, Sie pünktlich zu behandeln und bin dabei auch auf Ihre Mitwirkung angewiesen. Bitte sagen Sie rechtzeitig, spätestens 24 Stunden vorher, Ihren Termin ab, sollten Sie diesen nicht wahrnehmen können. Wir behalten uns vor Ihnen bei unentschuldigtem Nicht-Erscheinen den Termin in Rechnung zu stellen. Die Zahl dieser „no-shows“ hat in erschreckender Weise zugenommen. Dieses Verhalten bedeutet nicht nur eine Umsatzeinbuße für die Praxis, sondern ist auch sehr unfair all denjenigen Patienten:innen gegenüber, die gerne einen psychiatrischen Termin in der Praxis bekommen hätten.

Es ist zur Normalität geworden per Mail zu kommunizieren. Bitte seien Sie sich bewusst, dass meine Hauptarbeit die Terminsprechstunde ist. Während dieser bin ich mit meinen Patient:innen beschäftigt, lese keine Mails und telefoniere normalerweise auch nicht. Am besten besprechen Sie alles während des Termins, machen Sie sich gerne vorher und während des Termins Notizen.

Es ist fast schon selbstverständlich geworden kurz nach dem Termin per Mail noch etwas nachzufragen. Das Bearbeiten meiner Mails gehört nicht zu meiner Kernkompetenz und ich halte die Mail-Kommunikation auch nur in sehr seltenen Ausnahmefällen für zielführend.

Bitte bedenken Sie bei Ihrer Kontaktaufnahme, dass bereits aus Gründen des Datenschutzes von der Kommunikation zur aktuellen Behandlung per E-Mail abzuraten ist. In wichtigen Ausnahmefällen kann ich vereinzelt telefonisch weiterhelfen.

Die Kommunikation per E-Mail und Telefon wird von den gesetzlichen Krankenkassen übrigens nicht vergütet.

Ich freue mich auf die gute Zusammenarbeit mit Ihnen, wünsche Ihnen alles Gute und vor allem gute Besserung!

 

Ihre Dr. med. Katja Bonardi

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